Kampfkunst in Paderborn

Filed Under (Reisen, Wissenwertes) by admin on 11-04-2011

Unter Kampfsport werden im Allgemeinen alle Sportarten zusammengefasst, die sich mit dem waffenlosen Kampf auseinander setzen. In Fachkreisen unterscheidet man noch zwischen den Begriffen Kampfsport und Kampfkunst. Beim Kampfsport steht dabei die sportliche Auseinandersetzunge innerhalb eines komplexen Regelwerks im Vordergrund. Beispiele dafür sind Boxen, Judo, Ringen oder auch Kickboxen. Kampfkünste, wie Wing Chun, Aikido oder Ninjutsu legen die Betonung auf die Selbstverteidigung und Übungen zu realen Kampfsituationen und schließen teilweise auch Waffen mit ein. Oft sind Übergänge dabei fließend. In Paderborn gibt es ein reichhaltiges Angebot in beiden Kategorien.

Kampfkunst im Grün-Weiß

Die Budo Abteilung des SC Grün-Weiß bietet ein breit gefächertes Angebot von Kampfkünsten. Interessierte können japanischen Ninjutsu trainieren, welches ebenso Verteidigungsstrategien mit Waffen beinhaltet. Das bekannte chinesische Shaolin Kung Fu wird ebenfalls zweimal pro Woche angeboten. Das recht unbekannte Pencak Silat, dessen Wurzeln in Malaysia und Indonesien zu finden sind, ist sicherlich eine der exotischsten Stile im Programm. Abgerundet wird das Programm noch durch das sportliche Kickboxen und den philippinischen Stockkampf Modern Arnis.

Andere Schulen ergänzen das Programm

Wer hier noch nicht das Richtige entdeckt hat, wird sicherlich bei zahlreichen Angeboten von Privatschulen in Paderborn fündig. Das koreanische Tae Kwon Do gehört beispielsweise ebenso wie das Karate zu einem der bekannten und beliebten Kampfsportarten, die sowohl sportlichen Wettkampf als auch Formen und Selbstverteidigung beinhalten. Das weniger populäre koreanische Hapkido, wiederum eine Kampfkunst, erlernt man im Hapkido Club Paderborn. Auch für das in Kreisen effektiver Selbstverteidigung bekannte Wing Chun und seine unterschiedlichen Stilarten gibt es mehrere Trainingsmöglichkeiten in Paderborn.

Absinth – Kult und leckeres Getränk in einem

Filed Under (Wissenwertes) by admin on 08-09-2010

Tagged Under : , ,

Absinth ist das sehr grüne und stark alkoholische Getränk, das in einem komplizierten Ritual erst mit gesüßtem Wasser verdünnt wird, bevor man es trinkt oder noch aufregender, brennend serviert wird, bevor man es mit Wasser ablöscht. Diese Bitterspirituose, die aus Wermut und verschiedenen weiteren Kräutern destilliert wird, war viele Jahrzehnte verboten, bis sie in den 1990er Jahren wieder aus dem Untergrund auftauchte und an seine einstige Beliebtheit fast nahtlos anknüpfen konnte. Heute gibt es viel Absinthbars, in denen man stilvoll und mit Freunden Absinth mit Anis oder auch Absinthe aus verschiedenen Herkunftsländern genießen kann.

Absinth wurde ursprünglich in der Schweiz aus verschiedenen Kräutern entwichet, doch erst in Frankreich erlangte er seinen Kultstatus und wurde dort vor allen auch von den Künstlern der Boheme konsumiert, die auch mit ihren zahlreichen Kunstwerken und zum Teil auch tragischen Biographien zu der Bekanntheit des Absinthes und auch zu einer gewissen Mythenbildung beitrugen. Als Vertreter dieser Künstler seien Oscar Wilde, Vincent van Gogh und Ernst Hemingway genannt.

Für den traditionellen Genuss von Absinth gibt es spezielle Absinth Gläser, die sich auch gut für die verschiedenen Trinkrituale eignen. Diese haben nicht nur eine besondere Kelchform, sondern unten auch eine kleine Unterteilung, die als Maß für den Absinth gilt. Weiterhin sind sie oft aufwendig mit Gravuren und besonderen Kristallschliffen verziert. Möchte man den Absinth mit Zucker und dem französischen Trinkritual genießen, benötigt man auch die besonderen Absinth Löffel, welche mit Löchern versehen sind, sodass der mit Wasser tropfweise aufgelöste Zucker ungehindert in das mit Absinth gefüllte Glas laufen kann und diesen verdünnt. Wohl bekommt´ s.

Erkundungsreise mit dem Rad

Filed Under (Wissenwertes) by admin on 01-09-2010

Tagged Under : , ,

Erkundungsreise mit dem Rad
Eine sehr schöne Möglichkeit, die nähere Umgebung an einem Ferienort oder auch zu Hause zu erkunden, bietet das Fahrrad. Es ist ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel, das man einzig mit der Kraft seiner Beine vorantreibt und es so auch noch den positiven Nebeneffekt hat, dass man sich körperliche bewegt an der frischen Luft und man mal aus der Stadt in die schöne Natur kommt. Mit dem Rad und passenden Radtaschen oder in einem Körbchen kann man auch Zutaten und alles weitere für ein Picknick an einem schönen Platz transportieren oder wenn man eine längere Fahrradtour plant auch Zelt und genügend Dinge für ein paar Tage im Freien und unterwegs.

Radtouren vorbereiten
Möchte man auf eine etwas längere Radtour starten, sollte man vorher seinen fahrbaren Untersatz, also sein Fahrrad auf seine Funktionstüchtigkeit überprüfen, dabei sind die Laufräder ganz besonders wichtig. Laufräder, wie Laufräder Fulcrum beispielsweise, sind das komplette Rad also Schlauch, Reifen und felge mit Speichen, Nabe und eventuell Zahnrädern und Schnellspanner. Weiterhin sollte man vor dem Reiseantritt die Bremsen überprüfen, testen ob die Luftpumpe geht und auch die Gangschaltung überprüfen. Das Einölen der Kette empfiehlt sich weiterhin. Ist das soweit erledigt, sollte man vorausschauend packen und nur das nötige mitnehmen, muss doch das Gepäck mit dem Rad transportiert werden und besonders bei hügeligen und bergigen Regionen zählt jedes Kilogramm.

Radtour planen
Für die Planung einer längeren Radtour gibt es spezielle Radwanderkarten, die deutschlandweit oder auf eine Region begrenzt die zahlreichen Radwanderwege aufzeigen. Diese schönen und abwechslungsreichen Radwanderwege führen  oft an Flüssen entlang und bieten so malerische Naturschaubilder. Durch Deutschland führen auch viele internationale Radwanderwege auf denen man ganz Europa beradeln kann.

Kaffee

Filed Under (Wissenwertes) by admin on 28-05-2010

Tagged Under : , , , ,

Kaffee ist schon seit geraumer Zeit das liebste Getränk der Deutschen, so dass hier zu Lande jeder Erwachsene, der gerne Kaffee trinkt, pro Jahr einige Tonnen dieser aromatischen Bohnen im gebrühten Zustand zu sich nimmt. Dabei ist Kaffee bei Weitem nicht gleich Kaffee, denn einmal von den verschiedenen Zubereitungsformen ganz abgesehen, gibt es beim Kaffee wirklich viele Unterschiede, die sich auf den Geschmack übertragen. Hier kommt es zum Beispiel an, welche Art von Kaffeepflanze zur Gewinnung der Bohne diente, aus welchem Land die Bohnen kamen, wie sie geröstet wurden und noch einiges mehr. Besonders verbreitet ist dabei der Kaffee der Arabica Pflanze.  Gerade die Generation 50plus legt noch viel Wert auf die Qualität der Kaffeesorte.

Nicht mit richtigem Kaffee zu verwechseln ist der sogenannte Ersatzkaffee, der aus Gerste und anderem Getreide hergestellt wird und nur noch mit heißem Wasser übergossen werden muss. Hier löst sich das Pulver dann auf und es entsteht ein Heißgetränk, das geschmacklich dem Kaffee recht ähnlich ist.

Wie man den Kaffee am besten zubereitet hängt natürlich von den eigenen Vorlieben ab, hier hat jeder Mensch seinen ganz eigenen Geschmack. Die gängigste Variante ist es gemahlenen Kaffee in eine Maschine zu geben, die dann nach und nach heißes Wasser zugibt und den Kaffee brüht, dies kann man auch selbst übernehmen, indem man den Kaffee von Hand durch einen Filter gießt und brüht. Neuere Maschinen und Vollautomaten mahlen die Bohnen frisch, ehe sie den Kaffee zubereiten, was ein besseres Aroma zur Folge hat, außerdem ist bei diesen Maschinen nicht selten der Brühdruck entscheidend, denn mit je mehr Druck man den Kaffee bereitet, umso mehr Aroma und Koffein nimmt das Wasser auch mit.

Vom normalen Filterkaffee abgesehen wird Kaffee aber auch noch auf viele verschiedene andere Varianten zubereitet und genossen. Im Sommer ist es zum Beispiel sehr beliebt den normalen Filterkaffee erkalten zu lassen, um ihn dann mit einer Portion Vanille Eis zu genießen. Dieser sogenannte Eiskaffee kann grundsätzlich auch mit heißem Kaffee genossen werden.

Die italienische Antwort auf deutschen Kaffee ist der Espresso, der sich in einigen Punkten vom normalen Kaffee unterscheidet. So ist er zum Beispiel im Geschmack wesentlich kräftiger, warum ihn viele als stärker bezeichnen. Espresso  wird unter besonders hohem Druck zubereitet und in kleinen Tassen serviert, besonders gerne nach dem Essen. Getrunken wird er in der Regel schwarz oder mit Zucker, echte Italiener verzichten hier auf die Milch, sie kann aber nach Geschmack durchaus zugefügt werden.

Gießt man einen Espresso mit Milch und ein wenig Milchschaum auf erhält man den sogenannten Cappuccino, der seinen Ursprung ebenfalls in Italien hat, inzwischen aber auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken ist. Cappuccino kann durch Zucker noch weiter verfeinert werden. Hier hängt für den vollen Genuss einiges von der Güte des Milchschaums ab, der schön fest sein sollte.

Ebenfalls sehr gefragt ist auch noch der Latte Macchiato, ein Getränk, bei dem zunächst Milch und Milchschaum in ein hohes Glas gegeben werden. Dann folgt ein Espresso, der vorsichtig über den Rand eingegossen wird. So entstehen 3 Schichten im Glas, die dieses Getränk auszeichnen. Selbst wer Kaffee an sich nicht so gerne mag kann sich für dieses Getränk,  bei dem der Geschmack der Milch dominiert, meistens sehr begeistern.

Die französische Variante zum Latte Macchiato ist der Milchcafe oder Café Lai, wobei hier auch normaler Filterkaffee verwendet werden kann, der mit viel Milch serviert wird.

Neueren Datums sind die Frappe´s, wobei hier Kaffee meistens in Kombination mit Milch und anderen Aromen verwendet wird und mittels eines Mixers und Eiswürfeln geeist wird, was im Sommer ebenfalls eine sehr leckere Alternative zum heißen Kaffee sein kann.

Verfeinern kann man seinen Kaffee natürlich nicht nur mit Milch und Zucker, sondern auch mit verschiedenem Sirup in Geschmacksrichtungen wie Vanille, Karamell oder Schokolade, die es inzwischen im Handel reichlich zu kaufen gibt. Und auch im Zusammenspiel mit alkoholischen Getränken kann Kaffee getrunken werden, so zum Beispiel der Irish Coffee, dem man einen Schuss Whiskey zugibt oder Kaffee mit den Likören Amaretto oder Bayleys.

Kaffee ist also ein Getränk, das viele Möglichkeiten und Varianten bietet und damit immer zeitgemäß bleiben wird, nicht zuletzt auch wegen der belebenden Wirkung und dem einzigartigen Geschmack.